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Tabakkonsumenten wehren sich gegen Angriffe ...

#1 von Dirk , 29.06.2012 18:20

Tabakkonsumenten wehren sich gegen Angriffe und unbegründete Behauptungen der Tabakkontrollindustrie, die nicht davor zurückschreckt, Menschenleben zu ruinieren, der Gesundheit von Menschen Schaden zuzufügen und die Wirtschaft zu zerstören. Als Graswurzelbewegung haben sich Mitglieder von Zusammenschlüssen aus Tabakkonsumenten auf der ganzen Welt – ohne Unterstützung oder Finanzierung von anderer Seite – zusammengeschlossen und die Wiki-Informationsdatenbank „Tobacco Control Tactics“ geschaffen, um sie den Behauptungen der kürzlich von der Universität Bath publizierten Tobacco-Tactics-Website gegenüberzustellen und die dabei angewandten Taktiken zu entlarven.

Unbezahlte Freiwillige haben für jeden, der sich objektiv über die Tabakkontrollindustrie und ihre Behauptungen zum Tabak informieren will, die dafür nötigen Informationen zusammengetragen, darunter folgende:

• Eine Liste von Wissenschaftlern, die sich skeptisch über Methoden und Praktiken der Tabakkontrollindustrie geäußert haben, die ihnen vorwerfen, eher ein ideologisches als ein gesundheitspolitisches Ziel zu verfolgen oder die sich zum Teil erst nach Eintritt in den Ruhestand von den ungeheuerlichen Behauptungen über Passivrauchen distanziert haben.

• Auf welche Weise sich die Tabakkontrollindustrie in vielen Fällen als nichtstaatliche, von Bürgerengagement getragene Wohlfahrtsvereinigungen tarnt und in dieser Rolle als scheinbar außenstehender Antreiber politische Entscheidungen vorantreibt, obwohl sie in Wirklichkeit zu großen Teilen durch Regierungsorganisationen und steuerzahlerfinanzierte Institutionen – sowie daneben auch von der pharmazeutischen Industrie – finanziert wird. Alleine mit der Unterstützung und den Spenden normaler Bürger wäre sie gar nicht überlebensfähig.

• Forschung zum Passivrauch: Warum die Debatte keineswegs beendet ist.

• Das nachweisliche Scheitern pharmazeutischer Raucherentwöhnung, deren Erfolgsraten in manchen Studien weniger als 1 Prozent betragen – im Gegensatz zu den vollmundigen Behauptungen die Tabakkontroll-Gruppen, über hohe Erfolgsraten.

• Der Nachweis, dass die Tabakkontrollindustrie außer Kontrolle geraten ist und mehr Schaden als Nutzen bewirkt.

• Erläuterung der zehn größten Lügen, die in die Welt gesetzt wurden, um ein bestimmtes selbstgestecktes Ziel zu erreichen, das anstelle konstruktiver Schadensreduktion verfolgt wird: den Tabak ganz auszurotten, und wie dabei im Lauf der Zeit – trotz sinkender Raucherzahlen – der angebliche Schaden immer schlimmer und die angeblichen Todesfälle immer mehr wurden.

• Wie die vorsätzlich begonnenen Denormalisations-/Stigmatisierungs-Programme der Tabakkontrollindustrie vielen Rauchern erkennbar Schaden zufügt – einschließlich von aufgehetzten Extremisten verübte Gewalttaten an Rauchern, die nichts weiter taten, als ein legales Produkt zu genießen.

In Großbritannien ist es fünf Jahre her, dass das Rauchverbot eingeführt wurde, angeblich zum Schutz der Gesundheit der Beschäftigten in der Gastronomie – auch diejenigen, die rauchten. Seitdem bewegt sich beim Rauchen zu vieles – und schon längst viel zu weit – in Richtung von immer mehr staatlicher Einmischung in die Rechte der Bürger, was ihre persönliche und informierte Entscheidung als erwachsene Menschen betrifft, ihre Rechte als Verbraucher, aber auch ihr Berufs- und Familienleben.

Die Informationsdatenbank „Tobacco Control Tactics“ wird am Mittwoch, 27. Juni 2012, der Öffentlichkeit präsentiert. Sie ist das Produkt einer gemeinsamen Initiative von Rauchern und nichtrauchenden Unterstützern aus vielen verschiedenen Ländern. In ihr wird enthüllt, wie die Tabakkontrollindustrie erwachsene Tabakkonsumenten immer weiter aus der Gesellschaft herauszudrängen versucht, wie sie unbegründete Diskriminierung von Rauchern ermutigt, um sie auch noch aus ihren Wohnungen und von ihren Arbeitsplätzen vertreiben zu können, und wie über den Kopf von Rauchern hinweg Entscheidungen getroffen werden, die deren eigene Familien betreffen. Auch der aktuelle, scheinbar nur oberflächlich die Interessen der Raucher berührende Vorstoß, Zigaretten nur noch in einfarbig-neutralen Verpackungen – ohne Markenlogo oder sonstige dekorative Elemente –, wird näher betrachtet mehr von dem Bestreben angetrieben, erwachsene Tabakkonsumenten weiter zu stigmatisieren, als von dem behaupteten Ziel, Kinder „vor dem Rauchen zu beschützen“ – ein angeblich verfolgtes Ziel, das dem gesunden Menschenverstand Hohn spricht und nicht im Mindesten wissenschaftlich fundiert ist.

Zur Informationsdatenbank: http://tctactics.org/index.php/Main_Page
Zur Presseerklärung vom 28. Juni 2012: http://tctactics.org/index.php/Press_Releases


Dirk

 
Dirk
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RE: Tabakkonsumenten wehren sich gegen Angriffe ...

#2 von nilst , 10.07.2012 16:15

Es ist doch ganz einfach, Dirk: Man will gruppendynamisch zu den GUTEN gehören und sucht sich halt Betätigungsfelder, die relativ gefahrlos zu beackern sind und wo man sich von vornherein bei der Mehrheit wähnt.... Freue mich schon auf das Grillfest, wo sicher mehr Rauch vom Grill als aus den Pfeifchen aufsteigt (erste Verbotsanträge gibt's ja schon :-)) ).....

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zuletzt bearbeitet 10.07.2012 | Top

   

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