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Jubiläum: ein halbes Dutzend Jahre nach dem Diebstahl

#1 von nilst , 07.02.2010 17:17

Liebe Leser,

ich bedanke mich an dieser Stelle für die Unterstützung, die mir nach den kriminellen Ereignissen des 08. Februar 2004 zuteil wurde.

Wie es gelang, bis heute durchzuhalten, wer uns half und wie sich andererseits die Verursacher respektive diejenigen verhielten, die bis heute die Möglichkeit der positiven wirkungsvollen Einflussnahme gehabt hätten (und auch informiert waren), lesen Sie bitte hier:

http://www.nilsthomsenkriminalfall.de/

Nils Thomsen

eine zusammengefasste Dokumentation finden Sie hier

Dateianlage:
Thomsen BT 2010-02-09 allgemein mit Anzeige.pdf
 
nilst
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RE: Jubiläum: ein halbes Dutzend Jahre nach dem Diebstahl

#2 von nilst , 07.02.2010 21:56

vergleichen Sie bitte auch hier:

Deduktion und Induktion in der Tabakwelt und darüber hinaus

Nils Thomsen

 
nilst
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RE: Jubiläum: ein halbes Dutzend Jahre nach dem Diebstahl

#3 von nilst , 08.02.2010 01:16

Anschreiben an die Berliner Gewerkschaft der Polizei - Präsidium
....................
Information über Imageschaden der Berliner Polizei und Bitte um Hilfe
....................

An den Vorsitzenden der Berliner Polizeigewerkschaft zur Kenntnisnahme und
Weiterleitung an Personen und Institutionen, die den Fall lösen können sowie
an diejenigen, die die Eignung von Personen im Beamtenverhältnis beurteilen sowie
an den kriminalpsychologischen Dienst Berlin zur Terminabsprache meines Glaubwürdigkeitstestes sowie der Beurteilung meines allgemeinen geistigen Zustandes, soweit Sie das für erforderlich halten.

Sehr geehrte Damen und Herren,

nehmen Sie bitte zunächst zur Kenntnis, dass ich als Familienvater zweier Kinder generell auf der Seite derjenigen stehe, die die Sicherheit meiner Familie gewährleisten. Auch meine Kinder sehen Sie als Polizeibeamte generell positiv, auch wenn Sie natürlich nicht in jedem Fall überall gleichzeitig sein können. Ich selbst war 15 Jahre lang Angehöriger bewaffneter Organe und kann mich in Ihre Situation, gerade im Schmelztiegel Berlin, einfühlen.

Andererseits habe ich, eben wegen meines Vertrauens in die Rechtschaffenheit der Polizeibeamten, grosse und zum Teil nicht wiedergutzumachende finanzielle, mentale, moralische, psychische und mittlerweile auch physisch-gesundheitliche Schäden erlitten.

Mein konkreter Hauptfehler in dem Zusammenhang war, dass ich mich zunächst überhaupt an die Polizei gewandt habe und im weiteren Verlauf dann an den Vorgesetzten der beteiligten Beamten. Ich hätte alles viel besser mit einigen Freunden privat erledigen können, nun ist es aber zu spät.

Ich schreibe Ihnen aus dem einzigen Grunde, Ihnen Gelegenheit zu geben, Selbstreinigungskräfte freizusetzen. Denn was nützen hunderte fleissige Berliner Polizeibeamte, wenn einige wenige "schwarze Schafe" unter Ihnen die gute Arbeit mit Füssen treten und mit ihrem dummen, faulen und kleinkriminellen Arsch öffentlich wieder einreissen, was die verantwortungsvoll handelnden Kollegen aufgebaut haben, ganz allgemein gesprochen... ? Das fügt auch Ihrem Korpsgeist ganz entscheidenden Schaden zu, denn dann wird aus positivem Zusammenhalt von Kollegen eine kriminell-mafiaähnliche Organisation, nicht wahr ? Glauben Sie mir, dass ich GANZ GENAU weiss, worüber wir gerade reden.

Ausserdem erwarte ich selbstverständlich, dass meine Familie und ich eine offizielle Entschuldigung erhalten und eine allseitige Wiedergutmachung, wozu selbstverständlich die offizielle Rehabilitierung vor allem meiner Familie , aber auch meiner Person als Mensch, Vater und Geschäftsmann gehört.

Sei können in der Anlage lesen, welche immensen Konsequenzen das Versagen der insgesamt beteiligten Beamten hatte. Schauen Sie, als Vater bin ich tieftraurig, welche Mittel meinen Kindern entzogen wurden und glücklich, welch' grosse Herzen diese beiden prächtigen Menschen haben. Glauben Sie mir jedoch eins: Polizeibeamter wird mein Sohn auf gar keinen Fall.... Schade eigentlich, aber Erfahrungen aus über sechs Jahren Leiden. Sie können jedoch mit einer Einladung an meine beiden Kinder sowie meine Ehefrau mit einer Entschuldigung, Lob für Standhaftigkeit und Scheckübergabe einiges moralisch wiedergutmachen, denke ich.

Nun, Sie können sich in der Anlage konkret informieren. Ich bin bereit, mich allen möglichen Tests meiner Glaubwürdigkeit und des Vollbesitzes meiner geistigen Kräfte zu unterziehen. Es stehen genügend Zeugen bereit, welche die Vorfälle detailliert bezeugen können. Es ist skandalös genug, dass diese braven Menschen bis jetzt (6 Jahre lang) NICHT befragt wurden...

Nun, lesen Sie bitte den Inhalt der Anlage und besuchen Sie die Homepage

http://www.nilsthomsenkriminalfall.de/

Meine Familie und ich stehen Ihnen selbstverständlich zur Verfügung. Verstehen Sie aber bitte, dass ich die Dienststelle Segelfliegerdamm auf gar keinen Fall mehr betrete. Ich schlage daher meinen Laden vor, zumal dann ENDLICH auch eine Ortsbesichtigung stattfinden würde, die alles Geschriebene untermauert und begreiflich macht. Ausserdem hätten wir dort objektive Zeugen.

Ich denke, Sie sollten mich im Laden anrufen

Öffnungszeiten

Dienstag - Donnerstag: 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Freitag, Samstag, Sonntag, Montag: nach Absprache
bitte vorher anrufen 049-(0)30-34629503 oder mailen
nilsthomsenpipes@email.de

Mit freundlichen Grüssen

Nils Thomsen

 
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RE: Jubiläum: ein halbes Dutzend Jahre nach dem Diebstahl

#4 von nilst , 08.02.2010 03:38

Vorschlag an die wissenschaftliche Arbeitsgruppe des Berliner Verfassungsgerichtshofes, den Fall zu Studienzwecken zu verwenden:

Frau Bodmann, Frau Dr. Picker, Herr Mitschke: wissenschaftliche Mtarbeit in Ihrem Gremium anhand einer Fallstudie

Sehr geehrte Damen und Herren wissenschaftliche Mitarbeiter des Verfassungsgerichtshofes Berlin,
Sehr geehrte Frau Bettina Bodmann, sehr geehrte Frau Dr. Ulrike Picker, sehr geehrter Herr Andreas Mitschke

Ich gebe Ihnen einen Fall zur Kenntnis, den Sie gern einfach wissenschaftlich zum Vergleich der Theorie mit der objektiven Realität verwenden können.

Neben der Anlage finden Sie unter folgenden Links weiterführendes Material:

http://www.nilsthomsenkriminalfall.de/
(und im Original jetzt link zu diesem Artikel)

Ich denke, dass es sich um einen Fall mit Symbolcharakter handelt, der zu Lehr - und Studienzwecken gut Verwendung finden kann.
Ausserdem scheint mir, dass die Einhaltung der Verfassung in einigen Kreisen der Berliner Behörden relativ wenig Beachtung findet,
was für mich jedenfalls den Wert der Verfassung als solcher wegen ihrer praktizierten Unverbindlichkeit mindert.

Sollte es Sie wissenschaftlich, auch in der Bewertung der Entwicklungstendenz der Gesellschaft mit ökonomisierter Moral und Ethik, die letztendlich Rechts-und Unrechtsbewusstsein als grundlegende gesellschaftliche Norm ausschliesst, interessiert sein, kann ich Ihnen behilflich sein. Insbesondere bin ich an der wichtigen Funktion einer (auch immateriellen) "Entschuldigung" im Rahmen des Opfer-Täter-Ausgleiches aus jahrtausendealter Tradition interessiert. Wenn ich mir dieselbe nämlich "einklagen" muss, ist sie nichts mehr wert, sie unterliegt mE einer "Bringepflicht".

Wenn Sie Interesse an dem Aspekt haben, können Sie Kontakt zu mir aufnehmen. Mit der o.g. Sache an sich hat das zunächst nichts zu tun, mit der werden Sie über kurz oder lang ohnehin in Berührung kommen. Vielleicht können Sie ja vorab schon einmal mit Ihrer verehrten Präsidentin Frau Margret Diwell beim Pausenkaffee darüber plaudern. Manchmal ergeben sich so wertvolle Hinweise an die Praktiker, welche fehlervermindernd wirken. Unabhängigkeit hin, Unabhängigkeit her...

Wichtiger wäre allerdings sicher die Verankerung wesentlicher Opferschutzkriterien in der Verfassung. Ein schönes Thema...

:-)

Mit freundlichen Grüssen

Nils Thomsen

Öffnungszeiten / Telefonzeiten

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bitte vorher anrufen 049-(0)30-34629503 oder mailen nilsthomsenpipes@email.de

 
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RE: Jubiläum: ein halbes Dutzend Jahre nach dem Diebstahl

#5 von nilst , 08.02.2010 16:33

Information an die Schufa, Creditreform, Bürgel-Wirtschaftsauskunft
...................................
Umfassende Selbstauskunft Nils Thomsen, Elsenstrasse 115, 12435 Berlin
...................................

Sehr geehrte Damen und Herren von Schufa, Creditreform und Bürgel-Information !

Sie finden wesentliche und sehr ausführliche Informationen im Rahmen der freiwilligen Selbstauskunft unter folgenden Links als auch in der Anlage:

http://www.nilsthomsenkriminalfall.de/
Jubiläum: ein halbes Dutzend Jahre nach dem Diebstahl
Deduktion und Induktion in der Tabakwelt und darüber hinaus

Sie können aus Ihren Akten entnehmen, dass ich bis zu meinem Lungenriss 2001 und auch danach im Rahmen der Baubranche einen Bonitätsindex von 1,9-2,1 hatte. Das war eine Zeit, als üblicherweise der Bonitätsindex 4+x in der Baubranche zu finden war. Daraus können Sie entnehmen, dass meine Eignung zum Geschäftsmann unzweifelhaft ist. Das können Sie auch daraus entnehmen, dass wir absolut opferbereit einen sehr grossen Teil der nicht durch mich und meine Familie verursachten Verbindlichkeiten aus eigener Initiative ohne jegliche Unterstützung , ja sogar gegen den Widerstand von Teilen der Verursacher des Desasters abgetragen haben. Sie schlussfolgern bitte nun aus den vorliegenden Informationen der Anlage und der zur Verfügung gestellten Links, was die Ursachen für den bei Ihnen dokumentierten und für mich katastrophalen Informationspool zu meiner Person sind.

Ich verlange deshalb:

1. Die Vervollständigung meiner Datensätze im Kontext der Ursachen für den Ist-Zustand, insbesondere die EV 2004
2. Die aktive Wiederherstellung meiner Ehre als Geschäftsmann durch aktive Informationen an diejenigen, die mich mit Hilfe Ihrer Informationen meiner Ehre als Mensch und Geschäftsmann beraubt haben, was gravierende ökonomische und anderweitige Folgen hatte.
3.Die Übergabe der Ihnen jetzt vorliegenden Kontext-Informationen an ALLE mit Ihnen aktiv und passiv zusammenarbeitenden Detekteien/ Auskunfteien/ Datenbanken sowie an diejenigen meiner Gläubiger, die Sie bei deren Forderungsmanagement unterstützen.
4. Die kostenlose Übersendung DER Informationen an mich, welche Sie Ihren zahlenden Kunden oder Mitgliedern auf Anfrage bezüglich meiner Person oder meiner Familie übergeben
5. Die partielle Forderungsübertragung im Rahmen eines Forderungsdurchgriffs zu Lasten der Verursacher der Situation, also letztendlich des Landes Berlin
6. Den sofortigen Stopp aller Zwangsmassnahmen gegen mich und meine Familie bis zur Klärung der Angelegenheit im Rahmen eines umfassenden Ausgleiches gegenüber meiner Familie und mir durch das Land Berlin.

Sie können auf folgenden Wegen mit mir Kontakt aufnehmen.

Postadresse: Nils Thomsen, Elsenstrasse 115, 12435 Berlin
Öffnungszeiten / Telefonzeiten
Dienstag - Donnerstag von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Freitag, Samstag, Sonntag, Montag: nach Absprache
bitte vorher anrufen 049-(0)30-34629503
oder mailen nilsthomsenpipes@email.de

 
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RE: Jubiläum: ein halbes Dutzend Jahre nach dem Diebstahl

#6 von nilst , 13.03.2010 18:58

Hammerstory - gestern Festnahme, man hat IMMER noch nichts begriffen, siehe NEWS

http://www.nilsthomsenkriminalfall.de/deutsch/neu.html

Was soll man DAZU noch sagen ?

NT

 
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